Border Complexities. Eine deutsch-französisch-luxemburgische Workshopreihe 2019-2021

In jüngster Zeit ist in den Border Studies eine methodologische Wende zu beobachten, die auf komplexere Weisen der Beschreibung und Untersuchung von Grenzen abzielt. Dabei in den Blick genommen werden dynamische Formationen von Akteuren, Aktivitäten, Körpern, Objekten und Wissen, die als Grenz(de)stabilisierungen wirksam werden. Solche Formationen werden als „Border Complexities“ bezeichnet und in der fünfteiligen Atelierreihe aus verschiedenen thematischen Blickwinkeln diskutiert.

Das aus Mitteln der Deutsch-Französischen Hochschule geförderte Kooperationsprojekt wird von fünf Partnern aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg durchgeführt.